Einladung
zur Vernissage
URFA Roman
22. Februar 2015,
11 bis 14 Uhr
Galerie Remise
Gierkezeile 36,
10585 Berlin
Rechtzeitig vor Weihnachten ist der neue Roman von Christa Nippe erschienen. Er schildert das Aufeinanderprallen und Zusammenleben unterschiedlicher Jugendkulturen in der Berliner Großsiedlung ‚Märkisches Viertel‘ im Bezirk Reinickendorf.
„Marcel gerät durch sein unkontrolliertes Verhalten in Konflikt mit einer Gruppe von Jugendlichen. Ein schlimmes Mobbing beginnt. Von seinem Bruder, den er nur ‚der Penner‘ nennt, kann er keine Unterstützung erwarten. Es gelingt ihm, seinen Mitschüler Tayfun auf seine Seite zu ziehen. Als er sich aber in Tayfuns Schwester Yasemin verliebt, lernt er das Verantwortungsbewusstsein türkischer Brüder für ihre Schwestern kennen. Er kämpft um Respekt und Anerkennung.“
Christa Nippe: Urfa. Roman. 216 Seiten, Softcover. Verlag: epubli, Berlin 2014, 13,99 €, ISBN 978-3-7375-1712-6.
Auf dem Berliner Invalidenfriedhof wurde am 16. März 2014 des 200. Todestages von Friedrich Friesen gedacht. Am Grab des Mitbegründers der Turnkunst, des Fechtens und des Schwimmens versammelten sich Vertreter des Fördervereins Invalidenfriedhof, der Jahn-Gesellschaft Freyburg/Unstrut, des Forums für Sportgeschichte, des Landessportbundes Berlin und der Senatssportverwaltung zu einer Gedenkstunde. Erinnerungsworte sprachen Klaus Francke, Vorsitzender des Fördervereins und Gerd Steins, Präsident des Forums für Sportgeschichte.
Prof. Dr. Ingo Peschel legt für die Jahn-Gesellschaft einen Kranz
nieder. Gerd Steins spricht Worte der Erinnerung. Fotos: Nippe

Heft 16:
Manfred Nippe / Gerd Steins; „Vom Rennbahn-Restaurant zum Haus des Sports“ –
Ein Streifzug durch die Geschichte der Stadion-Terrassen am Olympiastadion.
Berlin 2012, 48 Seiten, 155 Abbildungen.
Heft 18:
Manfred Nippe; „Ahlbeck – vom Kinderheim des Kaisers zum Ferienpark der Sportjugend“
Zum 100. Bestehen der Einrichtung 1913 – 2013.
Berlin 2013, 74 Seiten, 171 Abbildungen.
Die Hefte sind gegen eine Schutzgebühr beim Sportmuseum Berlin erhältlich.
Telefon: 030 – 305 83 00, Mail: Sportmuseum.Berlin@t-online.de.
Das bei der Mitgliederversammlung des Landessportbundes Berlin 2012 vom Berliner Fußball-Verband vorgestellte Konzept einer „Fußball Route“ war faszinierend: Mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs zu markanten Punkten der Berliner Fußballgeschichte, das gab es in der Sporthauptstadt noch nicht. Also Fußball und Sportentwicklung zum Anfassen, zum Kennenlernen der Kieze und Vereine. Wer weiß denn heute noch, wo Deutschlands ältester Fußballverein, der BFC Germania 88, gegründet wurde? Oder, wer im 19. Jahrhundert auf dem Tempelhofer Feld kickte, wo Sepp Herberger in seinen Berliner Jahren wohnte, Hertha und Union ihre Erfolge und Niederlagen erlebten, die Ost-West-Auseinandersetzungen den Sport teilten und was sonst noch wann und wo nicht nur die Fußballwelt bewegte? Die ‚Fußball Route‘ will Antworten bringen – und das Vorhaben geht jetzt in die Realisierungsphase
Germania 88 vor 1900 (Foto: BFV)
Mitgliederversammlung und DAGS-Symposium in Maulbronn.
Im Unesco-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn trafen sich am 24./25. Oktober 2013 mehr als 100 Sportwissenschaftler und Mitglieder der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft von Sportmuseen, Sportarchiven und Sportsammlungen (DAGS)“ zu ihrer Jahrestagung und zum 10. DAGS-Symposium. Das Tagungsthema „Sportgeschichte vernetzt“ stand im Mittelpunkt und wurde mit dem 20-jährigen Bestehen des in Maulbronn ansässigen „Instituts für Sportgeschichte Baden-Württemberg“ verbunden.
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Wir bitten um Verständnis.
MN